6. Juni 2018

Bach-Serenata BWV 66a im berühmten Spiegelsaal

Bildergebnis für spiegelsaal köthen  

Zum ersten Mal seit mehr als sechs Jahren erklingt am Köthener Wirkungsort Bachs, dem berühmten Spiegelsaal des Köthener Schlosses, wieder Musik: Exklusiv für die Köthener Bachfesttage 2018 erarbeitet Alexander Grychtolik mit der Deutschen Hofmusik seine Rekonstruktion der hier vor genau 300 Jahren zum Geburtstag von Fürst Leopold aufgeführte Serenata „Der Himmel dacht’ auf Anhalts Ruhm und Glück“ (BWV 66a) als barockes Schauspiel mit historischer Gestik. Die Aufführungen finden am 1. und 2. September statt.

 

Künstler: Gudrun Sidonie Otto (Sopran) als "Fama", Dina König (Alt) als "Glückseligkeit Anhalts", Margit Legler (Barockes Schauspiel)

 

Zur Website der Köthener Bachfesttage geht es hier


  

 

01. Januar 2018

Erstaufführung von zwei Festmusiken J. S. Bachs

Als ein Programmhöhepunkt der Thüringer Bachwochen 2018 führen Alexander und Alekandra Grychtolik mit der Deutschen Hofmusik am 6. April in der Thomaskirche Erfurt nach 300 Jahren erstmals zwei Festmusiken J. S. Bachs in einer Rekonstruktion auf. Es handelt sich dabei um die Krönungsmusik für August III. von Polen BWV 205a, die vollständig über ihre Parodievorlage "Der zufriedene Aeolus" BWV 205 überliefert ist. Zudem erklingt die Schäferkantate BWV 249a, die zugleich die weltliche Urfassung des Osteroratoriums darstellt. Das Konzert wurde von der Friede-Springer-Stiftung gefördert. Zur Festivalseite mit weiterführenden Informationen geht es hier

 

06. September 2017

Portrait in der Süddeutschen Zeitung 

Der Musikjournalist Michael Stallknecht veröffentlichte im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung ein ausführliches Portrait über Aleksandra und Alexaner Grychtolik sowie das Ensemble Deutsche Hofmusik. Zur Online-Version des Artikels geht es hier

24. März 2017

CD-Erscheinung "Angenehme Melodei"

Kantaten BWV 210a & 216a

Die in der legendären Christus-Kirche in Berlin-Dahlem aufgenommene CD mit Ersteinspielungen der Huldigungskantate an die Stadt Leipzig "Erwählte Pleißenstadt -Apollo et Mercurius" (BWV 216a) sowie der Sopran-Solokantate "O angenehme Melodei" (BWV 210a) an die Gönner von WIssenschaft und Kunst von J. S. Bach erscheint beim Alte-Musik-Label Deutsche Harmonia Mundi (Sony). Die CD-Aufnahme wurde gefördert durch die Funk-Stiftung.  

   

Künstler: Katja Stuber (Sopran), Franz Vitzthum (Altus), Daniel Johannsen (Tenor)
Deutsche Hofmusik, Aleksandra und Alexander Grychtolik

   

Making-of-Video zum CD-Projekt hier


30. März 2016

Nominierung beim Preis der Deutschen Schallplattenkritik

CD-Erscheinung: Köthener Trauermusik BWV 244a Die im Dezember 2015 beim Label Deutsche Harmonia Mundi veröffentlichte Einspielung des Ensembles Deutsche Hofmusik von J. S. Bachs "Köthener Trauermusik" ist für die Bestenliste des Preises der Deutschen Schallplattenkritik nominiert worden.

 


04. Dezember 2015

CD-Erscheinung: Köthener Trauermusik BWV 244a

CD-Erscheinung: Köthener Trauermusik BWV 244a

 

Die am historischen Schauplatz, der St. Jakobskirche in Köthen, aufgenommene "Köthener Trauermusik" von J. S. Bach erscheint beim Alte-Musik-Label Deutsche Harmonia Mundi (Sony). Die Ersteinspielung der Rekonstruktion von Alexander Grychtolik entstand in Kooperation mit Deutschlandradio Kultur.

 

Making-of-Video zum CD-Projekt hier


02.  Juni  2015

Köthener Trauermusik auf dem Festival Europäische Kirchenmusik

 


Am 23. Juli treten Aleksandra & Alexander Grychtolik zusammen mit dem Ensemble Deutsche Hofmusik beim  Festival Europäische Kirchenmusik in Schwäbisch Gmünd mit der Köthener Trauermusik BWV 244 von J. S. Bach auf. Das Konzert wird vom SWR mitgeschnitten.

 

 

01. Januar 2015

CD-Erscheinung: Fantasia baroque 

 

CD-Erscheinung: Fantasia baroque

 

Die von BR Klassik und in der Fachzeitschrift "Netzwerk historische Improvisation" empfohlene CD-Einspielung  von Aleksandra und Alexander Grychtolik ist eine Erweckung barocker Improvisationskunst an 2 Cembali: "Wir wollen mit dieser CD auch den Trance-artigen Zustand erlebbar machen, in dem man als Improvisator erst in die barocke Musiksprache einzutauchen vermag", berichten die beiden Cembalisten. Die CD erschient im Januar 2015 beim Label Coviello Classics (Vertrieb: Note1).

 

 

28. August 2014

Wertvolles Cembalo erworben

 

Bom-Cembalo nach/after Dulcken

 

Nach mehrjährigen Verhandlungen konnten Aleksandra und Alexander Grychtolik eine besonders wertvolle Kopie eines zweimanualigen Cembalos nach Johann Daniel Dulcken (1745) erwerben, das 1979 von Cornelis Bom erbaut wurde. Das Instrument entstand seinerzeit als Versuchsmodell, um eine bei der Restaurierung des Originals erstmals beobachtete Konstruktion zu studieren, die auch im Geigenbau angewendet wird und sich im Prinzip durch das Stehenlassen von Stegen an der Innenseite der Korpuswände auszeichnet. Durch diese Ausschnitzungen werden die Wände leichter und das Cembao erhält eine ungewöhnlich große Resonanz. Das reich bemalte Instrument wurde nach der Fertigstellung zunächst Gustav Leonhard überlassen und hiernach von Bon van Asperen und Hans-Jürgen Schnoor gespielt, ehe es die bisherigen Eigentümer erwarben. Der Ankauf durch Aleksandra und Alexander Grychtolik war erst möglich geworden, nachdem die Erben der bisherigen Besitzer dem Verkauf zugestimmt hatten.